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File:Obeso-.JPG - Wikimedia Commons

Valle del Nansa Panoramaroute

Pechon - Camijanes - Cosio - Tudanca

Erwarten Sie auf Ihrer Reiseroute

Sicherheit Sicherheit
Landschaft Landschaft
Benefit-Stress Ratio Benefit-Stress Ratio
Comfort Comfort
Strassenzustand Strassenzustand
Tierwelt Tierwelt
Stadtleben Stadtleben
Kultur Kultur
Valle del Nansa Panoramaroute KARTE AKTIVIEREN ; Etappen3 km41 h/stage0.3

Beste Reisezeit

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Kosten des Road Trips

Wie viel kostet es auf Valle del Nansa Panoramaroute in Spanien zu gehen?

Economy
Kostenguenstige Optionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 57EUR fahren & mehr 0EUR schlafen & mehr 55EUR essen & mehr 48EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 103EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 160EUR
Standard
Standard Optionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 72EUR fahren & mehr 13EUR schlafen & mehr 88EUR essen & mehr 72EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 173EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 245EUR
Premium
Obere Preisklasseoptionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 171EUR fahren & mehr 13EUR schlafen & mehr 165EUR essen & mehr 96EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 274EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 445EUR
Camper
Unterwegs im Wohnmobil, Übernachtung auf dem Campingplatz, Selbstversorgung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 225EUR fahren & mehr 13EUR schlafen & mehr 55EUR essen & mehr 48EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 116EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 341EUR
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Valle del Nansa Panoramaroute Reiseroute

Die „Valle del Nansa Panoramaroute“ ist eine etwa 41 km lange Tagesfahrt durch eines der stilleren, aber landschaftlich spektakulären Täler Nordspaniens. Start ist im Küstenort Pechón in Spanien, bekannt für seine wilden Strände und die Lage zwischen den Flussmündungen von Deva und Nansa. Bevor du ins Landesinnere abbiegst, lohnt sich ein kurzer Stopp an den Klippen und kleinen Buchten – bei klarer Sicht hast du tolle Ausblicke auf die zerklüftete Küste Kantabriens.

Von Pechón aus folgt die Straße dem Talverlauf in Richtung Süden und du tauchst nach und nach in eine grünere, engere Flusslandschaft ein. Die Route führt dich durch kleine Dörfer, Weiden und Kastanienwälder, oft mit Blick auf die Berge der nahen Picos de Europa. Das Tal ist ruhig, touristisch wenig überlaufen, ideal, wenn du Natur und typische nordspanische Dorfatmosphäre suchst.

Ein erster markanter Ort entlang der Strecke ist Camijanes. Das Dorf liegt idyllisch am Hang über dem Tal und wirkt wie aus der Zeit gefallen: traditionelle Steinhäuser mit Holzbalkonen, kleine Gehöfte und viel Viehwirtschaft. In und um Camijanes kannst du kurze Spaziergänge einlegen, Aussichtspunkte über das Nansa-Tal entdecken und dir einen Eindruck vom ländlichen Alltag in Kantabrien verschaffen. In der Umgebung gibt es alte Pfade, kleine Kapellen und Brücken – perfekt, um kurz anzuhalten, Fotos zu machen und die Ruhe zu genießen.

Weiter südlich wird das Tal enger und ursprünglicher. Je näher du Cosio kommst, desto uriger wird die Landschaft mit steilen Hängen und dichter Vegetation. Cosio ist ein klassisches Bergdorf mit engen Gassen, Natursteinfassaden und einem sehr traditionellen Erscheinungsbild. Viele Häuser stammen noch aus früheren Jahrhunderten, und mit etwas Glück erlebst du hier lokale Feste oder siehst, wie noch immer auf alte Art Landwirtschaft betrieben wird. Von Cosio aus beginnen mehrere Wanderwege ins umliegende Bergland – falls du Zeit hast, lohnt sich ein kurzer Abstecher zu Aussichtspunkten oder in die Wälder rund um das Dorf.

Die Panoramaroute endet in Tudanca, einem der geschichtsträchtigsten Dörfer im Nansa-Tal. Tudanca ist offiziell als geschütztes historisches Ensemble anerkannt; das Dorf gilt als besonders gut erhaltenes Beispiel kantabrischer Bergarchitektur. Unbedingt sehenswert ist der alte Ortskern mit seinen massiven Steinhäusern und Holzbalkonen, den gepflasterten Gassen und der ländlichen Atmosphäre. Ein Highlight ist das „Casa de Tudanca“, ein Herrenhaus, das einst ein wichtiger Treffpunkt für Schriftsteller und Intellektuelle war und heute als Museum zugänglich ist. Im Umfeld von Tudanca findest du außerdem schöne Spazierwege entlang des Flusses und durch die Wiesen, mit eindrucksvollen Blicken auf die Berge. Ein offizielles UNESCO-Welterbe liegt nicht direkt auf dieser Route, aber die Höhlen von Altamira bei Santillana del Mar – ein berühmtes UNESCO-Welterbe – sind von der Küste Kantabriens aus mit einem separaten Abstecher gut erreichbar, falls du deine Reise verlängern möchtest.

Für die 41 km solltest du einen ganzen Tag einplanen. Nicht, weil die Strecke lang wäre, sondern weil du oft anhalten, herumlaufen, fotografieren und vielleicht in einer Dorfbar einkehren möchtest. Die beste Reisezeit ist von späten Frühling bis Herbst: Mai bis Oktober ist das Wetter meist mild bis warm, die Straßen sind in der Regel gut befahrbar und das Tal steht sattgrün. Im Hochsommer ist es im Tal selbst angenehm, aber die Küste kann etwas voller sein. Im Winter ist die Route zwar grundsätzlich befahrbar, aber es kann nass, neblig und in den höheren Lagen auch glatt werden, was die Fahrt anspruchsvoller macht.

Zu den Must-see-Punkten zählen die Küstenblicke in Pechón, der Dorfkern von Camijanes mit seinen traditionellen Häusern, die ursprüngliche Bergdorf-Atmosphäre in Cosio und vor allem das historische Zentrum von Tudanca mit dem Casa de Tudanca. Wer Natur liebt, sollte sich zudem Zeit für kurze Abstecher zu Aussichtspunkten und Flusspassagen entlang des Nansa nehmen – die Kombination aus Wasser, Fels und Wald ist hier besonders eindrucksvoll.

Zu den Straßenverhältnissen: Die Hauptstrecke ist asphaltiert und insgesamt in gutem Zustand, allerdings ist das Tal recht schmal, weshalb die Straße teils kurvig und an manchen Stellen eng ist. Du solltest mit langsamer fahrenden Fahrzeugen, landwirtschaftlichem Verkehr und gelegentlich mit Tieren auf oder neben der Fahrbahn rechnen. Nach Regen kann es rutschig sein, und in schattigen Abschnitten bleibt die Fahrbahn länger feucht. Im Winter und bei starkem Regen sind kleinere Erdrutsche oder Steine auf der Straße nicht völlig ausgeschlossen. Fahre defensiv, nutze die Ausweichbuchten und genieße die Aussicht lieber mit regelmäßigen Stopps als während der Fahrt – dann wird die „Valle del Nansa Panoramaroute“ zu einem entspannten und eindrucksvollen Tagesausflug.
Anzahl Tage 1 Anzahl Tage
Distanz 41 km Distanz
Budget fair Budget
Routenprofil Familie Routenprofil
Strassenverkehr rechts Strassenverkehr
Unfallrisiko niedrig Unfallrisiko

START Pechon

Entfernung 41 km Fahrzeit 0.9 h Tempo: langsam 9.4 kWh Flughäfen SDR
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Pechón liegt an der kantabrischen Küste in Nordspanien, genau zwischen den Regionen Kantabrien und Asturien. Für Roadtripper ist der kleine Ort ein super entspannter Stopp direkt am Meer – und ein idealer Ausgangspunkt für die „Valle del Nansa Panoramaroute“. Hier kannst du Meer, Flussmündungen und grüne Hügel easy kombinieren.

Was anschauen in Pechón?
  • Playa de Amió – kleine Bucht mit feinem Sand, Felsen und meist recht ruhigem Wasser. Perfekt zum Chillen nach einer langen Etappe.
  • Playa de Aramal – etwas wilder, mit Blick auf die Steilküste. Bei Ebbe kannst du super an den Felsen entlang spazieren.
  • Miradores entlang der Klippen – rund um den Ort führen kurze Wege zu Aussichtspunkten mit fettem Blick auf die Küste und die Mündung des Río Deva.
  • Dorfkern von Pechón – winzig, aber charmant: enge Gassen, traditionelle Steinhäuser, ein paar Bars und Restaurants, in denen du frischen Fisch und typische kantabrische Gerichte bekommst.
Nächster Flughafen & Anreise
Der nächstgelegene internationale Flughafen ist Santander Airport (SDR), etwa 70–80 km östlich von Pechón. Von dort fährst du mit dem Auto knapp eine Stunde über die A-8 Richtung Westen.

Mietwagen am Flughafen
Am Flughafen Santander (SDR) gibt es mehrere große Autovermieter (z.B. internationale Ketten und lokale Anbieter) direkt im oder am Terminal. Für einen Roadtrip entlang der Küste und als Start in Pechón lohnt es sich, den Wagen bereits online zu reservieren, vor allem in der Hauptsaison. Pickup und Rückgabe sind unkompliziert, und du kannst von dort direkt auf die Autobahn springen und Richtung Pechón cruisen.

1 Pechon - Camijanes

Entfernung 10 km Fahrzeit 0.2 h Tempo: mittel 2.7 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Hotelunterkunft vorhanden
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Von Pechón nach Camijanes wartet eine kurze, aber richtig lohnende Etappe auf dich: Rund 10 km, in weniger als einer Stunde locker zu fahren – vorausgesetzt, du lässt dir Zeit für die Aussicht. In Pechón lohnt es sich, vor dem Start noch einen Abstecher durch den Ort zu machen, die ruhige Atmosphäre aufzusaugen und die Lage zwischen Meer und Hügeln zu genießen, bevor du dich wieder hinters Steuer setzt.

Sobald du Pechón verlässt, solltest du auf die besonders scenic road achten: Die Strecke führt durch grüne Landschaft, immer wieder öffnen sich schöne Blicke ins Tal und auf die umliegenden Hügel. Fahr hier lieber entspannt, denn in einigen Abschnitten ist die Straße sehr winding und in manchen Abschnitten wird die Straße quite narrow – gerade mit größerem Fahrzeug heißt das: langsam fahren, Kurven schneiden vermeiden und aufmerksam bleiben.

In Camijanes angekommen, kannst du die Ruhe des Dorfes genießen und einen Spaziergang durch die kleinen Gassen machen, bevor du weiterziehst. Wenn du Lust hast, hier zu übernachten oder eine Pause einzulegen, findest du alle Details zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen im „Itinerary“ dieser Etappe.

2 Camijanes - Cosio

Entfernung 16 km Fahrzeit 0.3 h Tempo: mittel 4.1 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Hotelunterkunft vorhanden
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Der Abschnitt von Camijanes nach Cosio ist kurz, nur etwa 16 km und in weniger als einer Stunde zu fahren, aber perfekt für einen entspannten Roadtrip. In Camijanes lohnt es sich, ein bisschen durch den ruhigen Ort zu schlendern, bevor ihr losfahrt – ideal, um Proviant zu checken und euch auf die Strecke einzustimmen.

Sobald ihr unterwegs seid, heißt es: auf die Straße achten, denn die Route ist landschaftlich richtig schön, aber in einigen Abschnitten sehr kurvig und in anderen Stellen wird die Straße ziemlich schmal. Fahrt also lieber gemütlich, dann könnt ihr die Ausblicke besser genießen und habt genug Zeit, auf entgegenkommende Fahrzeuge zu reagieren.

In Cosio angekommen, bietet sich ein kleiner Rundgang durch den Ort an, um die entspannte Atmosphäre aufzusaugen und den Fahrtag ausklingen zu lassen. Cosio ist ein guter Platz, um kurz durchzuatmen, vielleicht einen Kaffee zu trinken und die Eindrücke der Strecke Revue passieren zu lassen, bevor es für euch weitergeht.

Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang der Route findet ihr im „Itinerary“ dieser Etappe.

3 Cosio - Tudanca

Entfernung 15 km Fahrzeit 0.4 h Tempo: langsam 3.4 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße
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Von Cosio nach Tudanca sind es nur etwa 15 km, die du in weniger als einer Stunde schaffst – aber nimm dir auf jeden Fall Zeit, denn die Strecke ist richtig scenic. Schon beim Losfahren in Cosio lohnt es sich, kurz durch den Ort zu schlendern, bevor du einsteigst: die ruhige Atmosphäre und der Blick auf die umliegenden Berge machen Lust auf die Fahrt.

Unterwegs solltest du aufmerksam fahren, denn in einigen Abschnitten ist die Straße sehr kurvenreich und in anderen Stellen wird die Straße recht schmal. Genau das macht den Reiz dieser Etappe aus: Du fährst nah an den Hängen entlang, immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke in die grünen Täler – ideal, um zwischendurch mal kurz anzuhalten und die Landschaft wirken zu lassen.

In Tudanca angekommen, erwartet dich ein kleines Bergdorf mit viel Charakter. Nimm dir Zeit, durch die Gassen zu laufen und die traditionelle Architektur zu entdecken. Hier kannst du die entspannte Stimmung genießen, bevor du die nächste Etappe deiner Reise anpackst.

Mehr Infos zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang dieser Strecke findest du im bItineraryb dieser Etappe.

  Tudanca

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Tudanca ist das perfekte Ziel zum Ausrollen nach der „Valle del Nansa Panoramaroute“ – einer der entspanntesten Roadtrips durch Kantabrien. Der kleine Ort liegt mitten im grünen Nansa-Tal, umgeben von Bergen, Weiden und alten Steinhäusern, und fühlt sich an wie ein Zeitsprung in ein ruhigeres Spanien.

Must-see Nummer eins ist der historische Ortskern mit seinen typischen Steinhäusern und Holzbalkonen. Lass den Wagen einfach am Ortsrand stehen und schlendere zu Fuß durch die engen Gassen – hier fährt man langsam, und zu Fuß ist es sowieso am schönsten. Spannend für Geschichtsnerds ist der Palacio de Tudanca, ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das lange ein Treffpunkt für Schriftsteller und Intellektuelle war. Wenn geöffnet, lohnt sich eine Führung, schon allein wegen der alten Bibliothek und der Aussicht auf das Tal.

Rund um Tudanca starten mehrere kurze Wander- und Spazierwege, ideal, um nach vielen Kilometern im Auto mal die Beine zu vertreten. Entlang des Río Nansa findest du ruhige Spots zum Picknicken, Fotos machen oder einfach nur Motor runterkühlen und Landschaft einsaugen. Die Umgebung ist außerdem voll mit traditionellen Viehweiden – mit etwas Glück siehst du die typischen kantabrischen Rinder auf den Hügeln grasen.

Für Roadtripper, die per Flugzeug anreisen: Der nächstgelegene internationale Airport ist Santander Airport (SDR). Von dort fährst du mit dem Mietwagen in rund 1,5–2 Stunden nach Tudanca, größtenteils über Landstraßen mit vielen Aussichtspunkten – perfekt, um die „Valle del Nansa Panoramaroute“ ganz entspannt zu starten und später in Tudanca ausklingen zu lassen.

Valle del Nansa Panoramaroute auf einen Blick

Fakten für sicheres Fahren in Spanien

Promilegrenze Promilegrenze 0.5
max. Geschwindigkeit innerhalb Ortschaften max. Geschwindigkeit innerhalb Ortschaften 50 km/h
max. Geschwindigkeit ausserhalb Ortschaften max. Geschwindigkeit ausserhalb Ortschaften 100 km/h
max. Geschwindigkeit Autobahn max. Geschwindigkeit Autobahn 120 km/h
Tageslicht Tageslicht aus
Feuerloescher Feuerloescher nein
Maut Maut ja
Sicherheitsgurt Sicherheitsgurt ja

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