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Costa da Morte Playa de Soesto 05.jpg ...

Costa da Morte Panoramaroute

Malpica - Laxe - Camarinas - Muxia - Fisterra

Erwarten Sie auf Ihrer Reiseroute

Sicherheit Sicherheit
Strassenzustand Strassenzustand
Benefit-Stress Ratio Benefit-Stress Ratio
Landschaft Landschaft
Comfort Comfort
Strand Strand
Stadtleben Stadtleben
Kultur Kultur
Costa da Morte Panoramaroute KARTE AKTIVIEREN ; Etappen4 km140 h/stage0.9

Beste Reisezeit

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Kosten des Road Trips

Wie viel kostet es auf Costa da Morte Panoramaroute in Spanien zu gehen?

Economy
Kostenguenstige Optionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 116EUR fahren & mehr 25EUR schlafen & mehr 110EUR essen & mehr 96EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 231EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 347EUR
Standard
Standard Optionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 144EUR fahren & mehr 25EUR schlafen & mehr 187EUR essen & mehr 144EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 356EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 500EUR
Premium
Obere Preisklasseoptionen für Mietwagen, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 342EUR fahren & mehr 38EUR schlafen & mehr 330EUR essen & mehr 192EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 560EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 902EUR
Camper
Unterwegs im Wohnmobil, Übernachtung auf dem Campingplatz, Selbstversorgung. Die Kosten der Hin- und Rueckreise exclusive.
mieten & mehr 450EUR fahren & mehr 38EUR schlafen & mehr 110EUR essen & mehr 96EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) 244EUR Summe (ca. fuer 2 Personen) incl. Mietwagen 694EUR
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Costa da Morte Panoramaroute Reiseroute

Die Costa da Morte Panoramaroute ist ein rund 140km langer Roadtrip an der wilden Atlantikküste Galiciens, der in Malpica beginnt und in Fisterra endet. Plane für die Strecke am besten 2 Tage ein, damit du genug Zeit für Stopps, kleine Spaziergänge und Aussichtspunkte hast. Die beste Reisezeit ist grob von Mai bis Oktober: Im Frühjahr ist alles grün und die Küste oft dramatisch, im Hochsommer sind die Tage lang und das Meer etwas ruhiger, im frühen Herbst ist das Wasser am wärmsten und es ist schon wieder deutlich leerer.

Malpica ist ein typisches Fischerstädtchen mit engen Gassen, einem kleinen Hafen und Blick auf die vorgelagerte Inselgruppe Illas Sisargas. Von der Uferpromenade und dem Strand aus hast du eine erste Idee, wie rau die Costa da Morte sein kann, besonders wenn der Atlantik hochgeht. Von hier aus folgst du kleinen, kurvigen Küstenstraßen, immer wieder mit Abstechern zu Aussichtspunkten und Leuchttürmen – genau das macht den Reiz der Route aus.

Auf dem Weg triffst du auf Laxe, einen entspannten Küstenort mit einem breiten, hellen Sandstrand und ruhiger Bucht – perfekt für eine Pause oder einen kurzen Badestopp, wenn das Wetter mitspielt. Oberhalb des Ortes lohnt sich der Mirador mit Blick auf die Ría und die zerklüftete Küstenlinie. In der Umgebung gibt es einige kurze Wanderwege entlang der Klippen, von denen du oft fast allein aufs Meer schaust.

Weiter geht es nach Camariñas, einem der klassischen Stopps an der Costa da Morte. Der Ort ist bekannt für seine traditionelle Klöppelspitze (encaixe de Camariñas), die du in kleinen Läden und manchmal direkt bei den Handwerkerinnen auf der Straße siehst. Ein Muss ist der Abstecher zum Faro de Cabo Vilán: Der Leuchtturm thront spektakulär auf einem Felsen, umgeben von schroffen Klippen und tosender Brandung. Die Küste hier zählt zu den eindrucksvollsten Abschnitten der ganzen Route, mit Geschichten von Schiffsunglücken, die der Costa da Morte ihren Namen gegeben haben.

In Muxía trifft die raue Küste auf einen der wichtigsten spirituellen Orte Galiciens: das Heiligtum Nosa Señora da Barca liegt direkt über den Felsen am Meer, nur wenige Meter von den Wellen entfernt. Rundherum findest du glattgeschliffene Granitblöcke und Legenden um Wundersteine und Seefahrer. Der Blick vom Ort oder von den umliegenden Hügeln auf die Bucht ist besonders bei Sonnenuntergang stark. Muxía ist außerdem einer der Endpunkte des Jakobswegs; dementsprechend triffst du hier viele Pilger, die ihren Weg am Meer beenden.

Zwar liegt an dieser Strecke kein UNESCO-Welterbe direkt an der Straße, aber du fährst durch eine Region mit starkem kulturellem Erbe: galicische Sprache und Musik, keltische Wurzeln, alte Kirchen und Hórreos (Getreidespeicher) prägen das Bild in fast jedem Dorf. Wer Zeit hat, kann von der Route aus Abstecher zu Megalithanlagen, zu kleinen romanischen Kirchen oder zu weiteren Leuchttürmen wie am Cabo Touriñán machen – dem westlichsten Punkt des spanischen Festlands.

Der Endpunkt Fisterra (Finisterre) gilt seit Jahrhunderten als „Ende der Welt“. Hoch über dem Meer steht der Faro de Fisterra, einer der berühmtesten Leuchttürme Spaniens, von dem aus du den weiten Atlantik praktisch bis zum Horizont siehst. Viele Pilger laufen nach Santiago de Compostela noch weiter bis hierher, um symbolisch am „Ende Europas“ anzukommen. Der Ort selbst hat einen kleinen Hafen, enge Gassen und mehrere Strände in der Umgebung; besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang am Kap, wenn die Sonne im Atlantik verschwindet und die Felsen glühen.

Zur Fahrt selbst: Die Straßen entlang der Costa da Morte sind meist asphaltiert und in ordentlichem Zustand, aber oft schmal, kurvig und mit teils steilen Abschnitten. Du solltest defensiv fahren, mit plötzlich auftauchenden Radfahrern, Wanderern oder landwirtschaftlichen Fahrzeugen rechnen und dir gerade bei Regen oder starkem Wind mehr Zeit nehmen. Im Winter und in stürmischen Phasen kann es zu Aquaplaning, umgestürzten Ästen oder schlechter Sicht durch Regen und Gischt kommen; an Aussichtspunkten und Klippen ist Vorsicht geboten, weil Geländer nicht überall lückenlos sind und Böen sehr kräftig sein können. Wer das einplant, bekommt mit der Costa da Morte Panoramaroute eine kurze, aber intensive Tour durch eine der spektakulärsten Küstenlandschaften Spaniens.
Anzahl Tage 2 Anzahl Tage
Distanz 140 km Distanz
Budget fair Budget
Routenprofil Familie Routenprofil
Strassenverkehr rechts Strassenverkehr
Unfallrisiko moderat Unfallrisiko

START Malpica

Entfernung 140 km Fahrzeit 3.6 h Tempo: langsam 32.2 kWh Flughäfen SCQ , LCG
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Malpica de Bergantiños ist ein kleiner, entspannter Küstenort in Galicien und ein super Startpunkt für die Roadtrip-Strecke Costa da Morte Panoramaroute.

Der Ort selbst ist kompakt, alles ist fußläufig erreichbar, und du hast ständig den Atlantik im Blick. Besonders spannend für einen Zwischenstopp:
  • Hafen & Uferpromenade: Bunte Fischerboote, frischer Fisch direkt aus den kleinen Bars und Restaurants, dazu Sonnenuntergänge mit perfektem Blick auf die vorgelagerten Inseln Illas Sisargas.
  • Playa de Malpica: Stadtstrand direkt am Zentrum, ideal für einen kurzen Badestopp oder zum Chillen nach einer längeren Fahrt.
  • Mirador auf die Illas Sisargas: Mehrere Aussichtspunkte rund um den Ort bieten eine starke Atlantik-Kulisse, gerade bei rauer See sehr eindrucksvoll.
  • Ermita de San Adrián (kurze Fahrt außerhalb): Kleine Kapelle auf einer Landzunge, mit Panoramablick über Küste und Meer – fotogener Spot für Roadtripper.

Wer mit dem Flugzeug anreist: Der nächstgelegene internationale Flughafen ist A Coruña Airport (LCG), etwa 50–60 Fahrminuten von Malpica entfernt, je nach Route und Verkehr.

Am Flughafen A Coruña gibt es direkt im Terminal mehrere große und lokale Mietwagenanbieter (z.B. internationale Ketten wie Europcar, Avis, Hertz je nach Saison, plus spanische Anbieter). Es lohnt sich, den Wagen vorab online zu reservieren, vor allem in der Hauptsaison, damit du nach der Landung ohne Umwege direkt Richtung Malpica und schließlich auf die Costa da Morte Panoramaroute starten kannst.

1 Malpica - Laxe

Entfernung 44 km Fahrzeit 1.0 h Tempo: mittel 11.5 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Hotelunterkunft vorhanden Campingunterkunft vorhanden
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Von Malpica nach Laxe liegen nur rund 44 km vor dir, in weniger als einer Stunde locker zu schaffen – aber nimm dir Zeit, denn die Strecke ist echt eine scenic road. Direkt in Malpica lohnt sich ein Abstecher zum Strand und in den kleinen Hafen, bevor du losfährst. Wenn du den Ort hinter dir lässt, wirst du merken, dass die Straße in einigen Abschnitten sehr kurvig verläuft und zwischendurch auch mal ziemlich schmal wird, also lieber entspannt fahren und die Aussicht genießen.

Kurz bevor du Laxe erreichst, öffnen sich immer wieder Blicke auf die Küste, die Lust auf einen Stopp machen. In Laxe selbst solltest du unbedingt den langen Strand auschecken, perfekt zum Durchatmen nach der Fahrt. Von dort lohnt sich die kurze Weiterfahrt zum Faro de Laxe: Der Leuchtturm thront über dem Meer und ist ein genialer Spot für Fotos und zum einfach-in-die-Wellen-Starren.

Wenn du deine Etappe planst: Mehr Infos zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang dieser Strecke findest du im „Itinerary“ dieser Stage.

2 Laxe - Camarinas

Entfernung 38 km Fahrzeit 1.2 h Tempo: langsam 8.7 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Hotelunterkunft vorhanden
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Von Laxe nach Camariñas sind es nur rund 38 km, mit dem Auto also locker in weniger als 2 Stunden zu schaffen – perfekt für einen entspannten Roadtrip-Tag mit vielen Stopps.

Startet in Laxe mit einem Spaziergang am Strand und einem Abstecher zum Leuchtturm Faro de Laxe. Von dort habt ihr richtig schöne Ausblicke auf die Küste, ideal zum ersten Fotostopp. Wenn ihr aus Laxe rausfahrt, achtet auf die Strecke: Die Straße ist stellenweise sehr kurvig und in Abschnitten auch recht schmal, dafür aber landschaftlich super reizvoll – eine richtig scenic road, auf der ihr es lieber ruhig angehen lassen solltet.

In Camariñas lohnt sich der Abstecher zum Faro Vilán. Der Weg dorthin führt euch noch einmal durch eine sehr eindrucksvolle Küstenlandschaft, bevor ihr am Leuchtturm selbst einen großartigen Blick auf den Atlantik habt. Nehmt euch Zeit, parkt das Auto und lauft ein Stück, die Atmosphäre dort ist gerade bei Wind und Wellen besonders eindrucksvoll.

Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang dieser Etappe findet ihr im Abschnitt “Itinerary” dieser Stage.

3 Camarinas - Muxia

Entfernung 25 km Fahrzeit 0.5 h Tempo: mittel 6.5 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Hotelunterkunft vorhanden
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Von Camariñas nach Muxía warten auf knapp 25 km und weniger als einer Stunde Fahrzeit richtig schöne Eindrücke auf dich. In Camariñas lohnt es sich, vor der Abfahrt noch einen Abstecher zum Hafen zu machen und durch die Gassen zu schlendern, wo du die entspannte Atmosphäre dieses Fischerorts aufsaugst, bevor du losfährst.

Sobald du auf der Strecke bist, solltest du dir Zeit lassen: Die Straße ist stellenweise sehr kurvenreich und in Abschnitten wird die Straße auch recht schmal, dafür wirst du immer wieder mit tollen Ausblicken auf die Küste belohnt. Halte die Augen offen, denn gerade auf den besonders schönen, landschaftlich reizvollen Passagen willst du sicher den einen oder anderen Fotostopp einlegen.

In Muxía angekommen, ist der Weg zum Heiligtum Virxe da Barca ein Muss. Die Fahrt hinunter zum Kap und der Blick auf das Meer sind schon ein Erlebnis, aber richtig beeindruckend wird es, wenn du zwischen den Felsen stehst und die Wellen an dir vorbeidonnern. Nimm dir hier ruhig etwas Zeit, bevor du weiterziehst.

Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten, Unterkünften, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang der Route findest du im „Itinerary“ dieser Etappe.

4 Muxia - Fisterra

Entfernung 33 km Fahrzeit 1.0 h Tempo: langsam 7.6 kWh Karte Reiseplan
Gastronomie verfügbar zeitweise landschaftlich reizvolle Strecke zeitweise kurvenreiche Straße Teilweise schmale Straße Roadtrip Kreuzung Attraktive Landschaft vorhanden Hotelunterkunft vorhanden Campingunterkunft vorhanden
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Von Muxía nach Fisterra sind es nur rund 33 km, die du in weniger als einer Stunde fahren kannst – aber nimm dir ruhig Zeit, denn unterwegs warten richtig schöne Ausblicke.

Starte in Muxía mit einem Abstecher zum Heiligtum Virgen de la Barca und dem Leuchtturm von Muxía. Hier hast du spektakuläre Blicke auf den Atlantik und die rauen Felsen, perfekt, um vor der Fahrt einmal tief durchzuatmen und den Meerwind mitzunehmen.

Auf der Straße Richtung Fisterra solltest du auf die besonders malerischen Landschaften achten: immer wieder öffnen sich weite Blicke auf Küste, Hügel und Meer, die Strecke wirkt stellenweise wie eine klassische Panoramastraße. Die Straße ist jedoch in einigen Abschnitten sehr kurvig und in Abschnitten wird die Straße auch schmal, also lieber gemütlich fahren und die Aussicht genießen statt hetzen.

In Fisterra lohnt es sich, direkt zum Faro de Fisterra hochzufahren. Der Leuchtturm gilt als einer der symbolträchtigsten Punkte der Atlantikküste, mit einem fantastischen Blick auf das „Ende der Welt“ und grandiosen Sonnenuntergängen.

Weitere Infos zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, empfohlenen Restaurants und Campingplätzen entlang dieser Etappe findest du im „Itinerary“ dieser Stage.

  Fisterra

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Fisterra an der galizischen Atlantikküste ist das perfekte Finale für einen Roadtrip – und genau deshalb fühlt sich die „Costa da Morte Panoramaroute“ hier so stimmig an. Nach Tagen auf kurvigen Küstenstraßen, einsamen Stränden und wilden Klippen landest du in einem Ort, der sich wie das Ende der Welt anfühlt – und historisch auch genauso gesehen wurde.

Must-see Nummer eins ist der Faro de Fisterra am Kap Finisterre. Die Straße hinauf zum Leuchtturm ist an sich schon ein Highlight: enge Kurven, spektakuläre Ausblicke, immer wieder Spots zum Anhalten und Fotos machen. Oben wartet das berühmte „km 0“-Schild der Pilger, dramatische Klippen und bei klarem Wetter ein Sonnenuntergang, der wirklich kinoreif ist.

Im Ort selbst lohnt sich ein Bummel durch die kleine Altstadt mit ihren einfachen Steinhäusern, Bars und Fischrestaurants. Der Hafenbereich ist ideal, um frischen Fisch zu essen und das Ankommen zu feiern. Wenn du noch nicht genug Küsten-Feeling hast, fahr raus zu den Stränden Praia da Langosteira und Praia da Mar de Fóra: ersterer eher ruhig mit breitem Sandstreifen, letzterer wilder, mit kräftiger Brandung – top für Fotos und zum Durchatmen nach vielen Roadtrip-Kilometern.

Für Anreisen per Flugzeug ist der nächste gut angebundene internationale Airport der Flughafen A Coruña (LCG); von dort kannst du dir easy einen Mietwagen schnappen und die „Costa da Morte Panoramaroute“ gemütlich abfahren. Plane genug Zeit ein, denn die Strecke lebt von spontanen Stopps: Aussichtspunkte, kleine Dörfer, Leuchttürme und immer wieder kurze Abstecher zu versteckten Buchten. Fisterra ist dann nicht nur geografisch der Endpunkt, sondern auch der logische Schlusspunkt eines Roadtrips, bei dem der Weg mindestens so wichtig ist wie das Ziel.

Costa da Morte Panoramaroute auf einen Blick

Fakten für sicheres Fahren in Spanien

Promilegrenze Promilegrenze 0.5
max. Geschwindigkeit innerhalb Ortschaften max. Geschwindigkeit innerhalb Ortschaften 50 km/h
max. Geschwindigkeit ausserhalb Ortschaften max. Geschwindigkeit ausserhalb Ortschaften 100 km/h
max. Geschwindigkeit Autobahn max. Geschwindigkeit Autobahn 120 km/h
Tageslicht Tageslicht aus
Feuerloescher Feuerloescher nein
Maut Maut ja
Sicherheitsgurt Sicherheitsgurt ja

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